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Lebenslauf-Muster für Gastronomiemanager*in

Wer kennt das nicht: Gerade noch im Chaos der Bestellungen, nun mit einem perfekt abgestimmten Lebenslauf auf der Suche nach der nächsten Herausforderung? Dieses Muster zeigt, wie Sie mit Wozbers zielgerichteten Tools kinderleicht Ihren Lebenslauf an die Anforderungen einer Stellenausschreibung anpassen können. Lassen Sie sich inspirieren und erstellen Sie Ihren eigenen Lebenslauf mit Wozbers kostenlosem Lebenslauf-Ersteller – einfacher geht's kaum!

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Wie schreibt man einen Gastronomiemanager*in Lebenslauf

Der Lebenslauf eines Gastronomiemanagers gleicht einem fein abgestimmten Rezept: Nur wenn alle Zutaten – Erfahrung, Fähigkeiten, Weiterbildungen – harmonisch zusammenspielen, entsteht ein überzeugendes Gesamtbild. In der schnelllebigen Welt der Gastronomie zählt gerade heute mehr denn je, dass dein Lebenslauf nicht nur Hingucker ist, sondern auch effizient strukturiert und auf die entscheidenden Anforderungen angepasst wurde.

Nutze den kostenlosen Lebenslauf-Ersteller von Wozber gepaart mit dem ATS-Lebenslauf-Scanner, um sicherzustellen, dass dein Lebenslauf sowohl visuell als auch inhaltlich optimal für Bewerbermanagementsysteme vorbereitet ist. Dieser Ratgeber hilft dir dabei, einen Lebenslauf zu erstellen, der perfekt den Anforderungen der ausgeschriebenen Position eines Gastronomiemanagers entspricht.

Angaben zur Person

Deine persönlichen Angaben sind der erste Eindruck, den ein potenzieller Arbeitgeber von dir erhält. Um in der Position als Gastronomiemanager*in von Anfang an zu punkten, sollten diese Details nicht nur korrekt, sondern auch geschickt präsentiert werden und sofort auf zu den Anforderungen der Zielposition passen.

Beispiel
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Alicia Dietz
Gastronomiemanagerin
(555) 123-4567
example@wozber.com
Berlin, Deutschland

1. Der Name: Die persönliche Marke hervorheben

Dein Name ist mehr als nur eine Ansammlung von Buchstaben – er ist der Beginn deiner professionellen Marke. Stelle sicher, dass er klar und deutlich lesbar ist und in einer etwas größeren Schrift erscheint, um ihn hervorzuheben. Dein Name ist der Ausgangspunkt deiner Karrierepräsentation.

2. Die Jobbezeichnung gezielt anpassen

Indem du den Jobtitel aus der Stellenausschreibung übernimmst, unterstreichst du deine Ambition, genau diese Rolle zu besetzen. Für unsere Gastronomiemanager*-Position bedeutet dies, dass du den Titel prominent unter deinem Namen platzierst.

3. Kontaktdaten: Deine Erreichbarkeit sicherstellen

Wichtige Kontaktdaten sind Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Achte darauf, die Nummer anzugeben, unter der du verlässlich erreichbar bist, und verwende eine seriöse E-Mail-Adresse, die idealerweise professionell anmutet, z.B. vorname.nachname@anbieter.de.

  • Telefonnummer: Sie sollte jederzeit verlässlich sein, damit du rasch erreichbar bist.
  • E-Mail-Adresse: Wähle eine professionelle Variante im Sinne von vorname.nachname@anbieter.de.

4. Den Standort strategisch hervorheben

Angesichts der Tatsache, dass die Stellenausschreibung eine Ansiedlung in Berlin fordert, sollte Berlin als dein Standort genannt werden, um deine Verfügbarkeit ohne Umzugszwänge zu verdeutlichen. So signalisierst du dem Arbeitgeber sofort, dass du sofort einsatzbereit bist.

5. Profi-Profile und Webseiten als Visitenkarte nutzen

Falls du über ein aktuelles LinkedIn-Profil oder eine persönliche Webseite verfügst, lohnt es sich, diese anzugeben. Sie erweitern deine Selbstdarstellung und geben dem Arbeitgeber zusätzliche Einblicke in deine berufliche Persönlichkeit und Qualifikationen.

6. Auf überflüssige Angaben verzichten

Lass Details wie Alter, Geschlecht oder Familienstand weg, da diese Informationen nicht für die Beurteilung deiner beruflichen Qualifikationen erforderlich sind. So hältst du deine persönlichen Angaben prägnant und zielgerichtet.

Der erste Eindruck zählt

Deine persönlichen Angaben im Lebenslauf sind wie das Entrée in einem gehobenen Restaurant – sie eröffnen das Erlebnis und sollten die Erwartungen des Arbeitgebers elegant und professionell erfüllen. Achte darauf, dass alle Details stimmig und klar an die Anforderungen der Position angepasst sind. So gibst du einen eindrucksvollen ersten Eindruck und bereitest den Boden für den Rest deines Lebenslaufs.

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Berufserfahrung

In der Sektion der Berufserfahrung präsentierst du nicht nur deine Karrierehistorie, sondern auch, wie du in gestressten gastronomischen Umgebungen Brillanz erzielt hast. Betrachte dies als dein Portfolio an Erfolgsgeschichten und lasse den Arbeitgeber wissen, dass du der Schlüssel zur Verbesserung seiner Betriebseffizienz sein könntest.

Beispiel
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Leitende Gastronomiemanagerin
04.2018 - Heute
Hotel ABC
  • Überwachte den täglichen Hotelbetrieb, was zu einer Steigerung der Gästezufriedenheit um 15 % führte.
  • Managte und entwickelte das Hotelteam durch gezielte Schulungen, was die Mitarbeiterbindung um 20 % erhöhte.
  • Setzte Abteilungsziele und Richtlinien im Einklang mit der Gesamtstrategie des Hotels fest, was zu einer Effizienzsteigerung um 10 % führte.
  • Überwachte und kontrollierte die Betriebsausgaben und etablierte kosten sparende Maßnahmen, die zu einer 12-prozentigen Senkung der Ausgaben führten.
  • Bearbeitete und löste erfolgreich Gästebeschwerden und Anfragen, gewährleistete damit ein effizientes und personalisiertes Erlebnis.
Managerin im Gastgewerbe
01.2015 - 03.2018
Restaurant XYZ
  • Leitete das Team bei der Umsetzung neuer Betriebsverfahren, was die Effizienz um 30 % verbesserte.
  • Erstellte und überwachte Budgetpläne, wodurch eine Kostenreduktion von 10.000 € erreicht wurde.
  • Führte monatliche Schulungen durch, um Mitarbeiterfähigkeiten kontinuierlich zu verbessern.
  • Analysierte finanzielle Berichte und Daten, um fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen.
  • Optimierte die Lösung von Gästebeschwerden, was zu einer besseren Kundenbindung führte.

1. Anforderungen des Jobs dekonstruieren

Durch akribisches Studieren der Stellenausschreibung ermittelst du, welche deiner bisherigen Leistungen besonders betont werden sollten. Als Gastronomiemanager*in ist es entscheidend, organisatorische und zwischenmenschliche Erfolge zu präsentieren, die direkt auf die erwartete Rolle einzahlen.

2. Chronologische Struktur: Führung durch Erfahrung

Beginne mit deiner aktuellen bzw. letzten Position und arbeite dich rückwärts durch deine professionelle Reisekarte. Wichtige Angaben sind Jobtitel, der Name des Unternehmens und die Dauer der Anstellung, idealerweise ergänzt durch konkrete Daten. Eine klare Struktur spricht für deine organisatorischen Fähigkeiten.

  • Jobtitel: Macht sofort klar, in welcher Rolle du agiert hast.
  • Arbeitgeber: Unterstreicht den Kontext deiner Tätigkeit.
  • Anstellungszeitraum: Lässt Rückschlüsse auf deine Erfahrungstiefe zu.

3. Erfolge als Meilensteine sichtbar machen

Deine wichtigsten Erfolge in jeder Position verdeutlichen deine Qualifikationen für die angestrebte Rolle. Konzentriere dich auf Leistungen, die Effizienzsteigerungen, Kundenzufriedenheit und Teamentwicklung illustrieren – Schlüsselanforderungen für einen Gastronomiemanager.

4. Erfolge quantifizierbar darstellen

Zahlen ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und vermitteln eine greifbare Erfolgsbilanz. Wo immer möglich, quantifiziere deine Errungenschaften, indem du beispielsweise Umsatzzuwächse, Einsparungen oder Effizienzsteigerungen aufzeigst.

5. Wie relevante Erfahrungen den Ausschlag geben

Betone jene Berufe und Leistungen, die direkt mit der angestrebten Position korrespondieren, anstatt einen breiten Überblick über alle früheren Aufgaben zu geben. Eine knackige Darstellung aller relevanten Elemente zeigt auf den ersten Blick, dass du genau die Expertise mitbringst, die gesucht wird.

Dein Karriereverlauf als Erfolgsrezept

Die Darstellung deiner Berufserfahrung ist ausschlaggebend für die Wahrnehmung deiner Qualifikationen. Durch eine präzise und maßgeschneiderte Auflistung vermittelst du nicht nur deine Eignung, sondern leistest überzeugende Argumentationsarbeit, warum du als Gastronomiemanager*in unersetzlich wärst. Lass Zahlen sprechen, betone Relevantes – du bist auf Erfolgskurs!

Bildungsweg

Jeder Arbeitstag in der Gastronomie stellt neue Herausforderungen – entsprechend muss dein Bildungsweg solide und informativ dein Fachwissen reflektieren. Diese Sektion legt den Grundstein für dein berufliches Know-how und sollte gezielt auf die Wünsche deiner Zielposition abgestimmt sein.

Beispiel
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Bachelor-Abschluss, Hotelmanagement
Hochschule für angewandte Wissenschaften München

1. Bildungsanforderungen des Jobs identifizieren

Bestimme, welchen Bildungslevel die Position erfordert. Ein einschlägiger Abschluss, wie Hotelmanagement oder ein verwandter Bereich, ist oft Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung als Gastronomiemanager*in.

  • Erforderlich: Abschluss in Hotelmanagement oder eine verwandte Fachrichtung.

2. Deine akademische Laufbahn prägnant darstellen

Bewahre Klarheit bei der Aufbereitung. Fokus auf die wesentlichen Punkte der Ausbildung, sodass diese schnell erkennbar werden: Fachbereich, Abschluss, Institution und Jahr des Abschlusses.

  • Fachbereich: Gibt den Schwerpunkt deiner Ausbildung an.
  • Abschlussgrad: Zeigt deinen erreichten Bildungsgrad auf.
  • Institution: Genannt wird, wo du deine Kenntnisse erworben hast.
  • Abschlussjahr: Erläutert die Aktualität deines Wissens.

3. Dein Abschluss passend zur Jobanforderung ausweisen

Ein bestimmter Studienabschluss kann ein entscheidender Türöffner sein. Zeige explizit auf, wenn dein Studiengang den geforderten Kriterien entspricht, wie etwa ein Bachelor in Hotelmanagement.

4. Relevante Module und Projekte ins Spiel bringen

Insbesondere bei spezialisierten Rollen oder wenn du Berufsanfänger bist, können spezifische Kurse oder Projekte deine Qualifikation betonen. So untermauerst du weitere Bereiche deiner Expertise, wie etwa finanzielle Analyse oder Teamführung.

5. Zusätzliche akademische Erfolge integrieren

Besondere akademische Leistungen, herausragende Projekte oder Engagement in relevanten Gruppen können – je nach Karrierestufe und Relevanz für die Zielposition – einen zusätzlichen Eindruck verschaffen. Nailernetzwerke oder Sitzungen als Studentensprecher illustrieren Kompetenz und Leadership-Potenzial.

Dein Bildungshintergrund als stabiler Grundstein

Die Darstellung deines Bildungsweges spiegelt, wie strukturiert du deine Karriere gestaltet hast. Nutze diese Chance umfassend, aber zielgerichtet zu zeigen, dass deine Ausbildung das fachliche Fundament bietet, auf dem du als Gastronomiemanager*in aufbauen kannst. Jede Information, die du hier anbietest, stärkt deine Position als kompetenter Kandidat.

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Zertifikate

Zertifikate sind der sichtbare Beweis deines kontinuierlichen Engagements und Innovationsgeists. Für Gastronomiemanager*in-Positionen können sie den entscheidenden Unterschied machen. Erfahre, wie du diesen Bereich effizient nutzt, um deine Zusatzqualifikationen ins Rampenlicht zu setzen.

Beispiel
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Hotelbetriebswirtin (IHK)
Industrie- und Handelskammer
2019 - Heute

1. Anforderungen an Zertifikate prüfen

Sehe dir an, welche spezifischen Zertifikate in der Stellenbeschreibung erwähnt werden. Ein Vorteil für die Gastronomiemanager*in-Position ist etwa eine Zertifizierung als Hotelbetriebswirt (IHK), die dein Fachpublikum und deine Führungsstärke untermauert.

  • Von Vorteil: Hotelbetriebswirt (IHK) Zertifizierung.

2. Relevante Zertifikate herausstellen

Konzentriere dich auf jene Zertifikate, die für die potentielle Position direkt relevant sind. Eine detaillierte, übersichtliche Auflistung ermöglicht eine schnelle Aufnahme wichtiger Qualifikationen durch den Arbeitgeber.

3. Zertifikate klar und präzise detaillieren

Gib an, wann und wo du deine Zertifikate erworben hast, und ob sie befristet sind. Dies illustriert nicht nur Laufzeit und Aktualität, sondern zeigt auch deinen kontinuierlichen Einsatz für Weiterbildung.

4. Zertifikatsportfolio aktuell halten

Die Gastronomiewelt entwickelt sich stetig – deine Bereitschaft, mit diesen Veränderungen Schritt zu halten, solltest du demonstrieren. Halte deine Qualifikationen frisch, um deinen Wettbewerbs- und Karrierevorsprung zu halten.

Kontinuität im Lernen als Wettbewerbsvorteil

Zertifikate sind nicht nur Zeugnisse deiner internationalen Berufserfahrungen, sondern oft auch Wegweiser für deine zukünftige Karriereentwicklung. Präsentiert in deinem Lebenslauf, zeigen sie dem Arbeitgeber, dass du stets bereit und über den Tellerrand hinauszugehen, um neue Herausforderungen anzunehmen.

Fähigkeiten

Eine prägnante Auflistung deiner Fähigkeiten ist wie ein virtuelles Portfolio – diese Sektion muss den Arbeitgeber sofort davon überzeugen, dass du das Handwerkszeug mitbringst, um erfolgreich als Gastronomiemanager*in zu arbeiten.

Beispiel
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Mitarbeiterführung
Expertin
Auswertung finanzieller Berichte
Expertin
Zwischenmenschliche Fähigkeiten
Expertin
Kommunikationsfähigkeiten
Expertin
Management von Hotelteams
Expertin
Problemlösungsfähigkeit
Expertin
Budgetierung
Professionell
Datenanalyse
Professionell
Betriebsausgaben-Kontrolle
Professionell
Kostenmanagement
Professionell

1. Die wichtigsten Anforderungen herausfiltern

Analysiere die Stellenausschreibung genau, um explizit angeforderte Skills und solche, die stillschweigend erwartet werden, zu erfassen. Bei Gastronomiemanagern zählen typischerweise insbesondere Führungsstärke, Finanzkompetenz und außergewöhnliche Kommunikationsfähigkeiten.

2. Relevante Fähigkeiten priorisieren

Umfasse in deiner Liste die gefragten Skills, die du nachweislich beherrschst. Dein Ziel: Den potenziellen Arbeitgeber von deiner Qualifikation lückenlos zu überzeugen.

3. Struktur und Klarheit bewahren

Eine gut strukturierte, dennoch kompakte Sektion spricht Bände über dein Organisationstalent. Konzentriere dich auf die zentralen Fähigkeiten, die einer Gastronomiemanager*in-Rolle besonderen zusätzlichen Mehrwert verleihen.

Dein Kompetenzprofil auf den Punkt gebracht

Die Fähigkeitenliste deines Lebenslaufs ist deine Gelegenheit, einem potenziellen Arbeitgeber zu beweisen, dass du die gefragte Expertise mit dir bringst. Dein Ziel: Zeigen, dass du die Anforderungen nicht nur erfüllst, sondern auch in der Lage bist, mit deinem Talent die Rolle zu bereichern.

Sprachen

Eine mehrsprachige Kompetenz öffnet Türen zu neuen Kundenkreisen und Geschäftsstrategien – gerade im internationalen Geschehen der Gastronomie. Nutze die Möglichkeit, hier deine sprachlichen Stärken zu präsentieren und einen Vorteil im Bewerbungsverfahren zu erlangen.

Example
Copied!
Deutsch
Muttersprache
Englisch
Fließend

1. Sprachvorgaben der Jobbeschreibung beachten

Notiere, ob in der Stellenausschreibung bestimmte Sprachkenntnisse gefordert sind. Für die Rolle des Gastronomiemanagers werden zum Beispiel häufig fließende Deutschkenntnisse vorausgesetzt, während Englischkenntnisse wünschenswert sind.

  • Voraussetzung: Fließende Deutschkenntnisse erforderlich, Englischkenntnisse wünschenswert.

2. Primäre Sprachkenntnisse in den Vordergrund rücken

Liste die wichtigsten Sprachen entsprechend der Anforderungen an erster Stelle deiner Liste und gib präzise dein Niveau an, um präzise Kompetenz zu demonstrieren.

3. Zusätzliche Fremdsprachen einbeziehen

Auch wenn sie nicht explizit gefordert sind, können weitere Sprachkenntnisse ein wertvoller Pluspunkt sein, der deine Vielseitigkeit und Adaptionsfähigkeit belegt.

4. Sprachlevel ehrlich einschätzen

Bei der Angabe deines Sprachlevels ist Ehrlichkeit oberstes Gebot – beschreibe dein Niveau realistisch, um Enttäuschungen im Bewerbungsgespräch zu vermeiden.

  • Muttersprache: Maximales Verständnis und fließender Sprachgebrauch.
  • Fließend: Keine Hemmschwellen beim Sprechen oder Verständnis.
  • Fortgeschritten: Gutes Alltagsverständnis mit Schwierigkeiten in komplexen Themen.
  • Grundkenntnisse: Basis-Kommunikationsfähigkeiten in Alltagssituationen.

5. Bedeutung für die Rolle einordnen

Wenn die ausgeschriebene Position internationaler Natur ist oder Zusammenarbeit mit einer diversen Kundschaft impliziert, hebt sich dein Wert durch mehrsprachige Fähigkeiten – was die globale Sichtweise und Kommunikationsfähigkeit unterstreicht.

Sprachliche Brücken bauen

Sprachkenntnisse übertreffen den reinen Smalltalk – sie bieten die nötigen Brücken für wirkungsvolle, dauerhafte Beziehungen im beruflichen Kontext. Sie sind der Ausdruck von Flexibilität und Anpassungsfähigkeit eines Top-Kandidaten für den Gastronomiemanager-Job.

Zusammenfassung

Die Zusammenfassung in deinem Lebenslauf ist der perfekte Ort, um dein berufliches Wesen in wenigen, schlagkräftigen Sätzen zu präsentieren. Sicher überzeugt sie auf den ersten Blick und legt den Fokus auf deine Stärken als Gastronomiemanager*in.

Beispiel
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Gastronomiemanagerin mit über 8 Jahren Erfahrung im Gastgewerbemanagement. Erfolgreich in der Überwachung des täglichen Hotelbetriebs zur Sicherstellung einer hohen Gästezufriedenheit und effizienten Abwicklung von Gästebeschwerden. Spezialisiert auf die Entwicklung von Hotelteams durch strategische Schulungen und Leistungsfeedback. Kompetent in der Budgetierung und Auswertung finanzieller Berichte zur Optimierung der Betriebsausgaben.

1. Wichtige Elemente der Jobbeschreibung aufnehmen

Identifiziere, welche Kompetenzen und Erfahrungen in der Stellenausschreibung besonders hervorgehoben wurden. Diese sollten in deiner Zusammenfassung zu finden sein.

2. Prägnant Einführung formulieren

Setze mit einer klaren, starken Aussage den Ton für deine Zusammenfassung, die deutlich macht, was deine Hauptexpertise darstellt und warum du für die Rolle ideal bist.

3. Deine größten beruflichen Erfolge betonen

Lege den Fokus auf Fähigkeiten und Erfolge, die deine Eignung unter Beweis stellen. Was waren deine herausragenden Leistungen, die du auf direktem Wege für den neuen Arbeitgeber einsetzen kannst?

4. Wirkungsvoll auf den Punkt bringen

Hüte dich davor, in deiner Zusammenfassung zu viele Details aufzuführen. Sie ist ein fokussierter Überblick, der Neugier auf den Rest des Lebenslaufs wecken soll – präzise und klar formuliert.

Dein professioneller Aufruf zum Handeln

Die Effektivität deiner Zusammenfassung hängt davon ab, wie stark sie Interesse weckt und überzeugt. Verwandle sie in einen prägnanten, begeisternden Ausblick auf deine fachlichen Stärken und Qualifikationen. So setzt du das Beste deiner Karriere ins richtige Licht und öffnest neue Türen zu Wunschpositionen.

Starte jetzt durch: Dein Fahrplan zur Gastronomiemanager*in-Karriere

Nach dieser umfassenden Anleitung ist dein Lebenslauf der Schlüssel zu neuen beruflichen Abenteuern. Setze unser Wissen und die Werkzeuge von Wozbers Lebenslauf-Generator ein, um ein überzeugendes, ATS-optimiertes Dokument zu gestalten, das deine Stärken als Gastronomiemanager*in perfekt hervorhebt.

Denke daran, final deinen Lebenslauf durch den ATS-Checker zu jagen – ein notwendiger Schritt, der sicherstellt, dass dein Profil den Herausforderungen und Bedürfnissen der modernen Bewerbungssysteme gewachsen ist. Jedes Detail deines Lebenslaufs spielt eine Rolle in deiner Geschichte als Bewerber – also verfeinere deinen Auftritt, und starte in die nächste Etappe deiner Karriere!

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Anforderungen
  • Abschluss in Hotelmanagement oder einem verwandten Bereich.
  • Mindestens 5 Jahre Erfahrung im Hotel- oder Gastgewerbemanagement.
  • Nachgewiesene Expertise in der Mitarbeiterführung und Budgetierung sowie fundierte Kenntnisse in der Auswertung finanzieller Berichte und Daten.
  • Hervorragende zwischenmenschliche und Kommunikationsfähigkeiten in Wort und Schrift.
  • Eine Zertifizierung als Hotelbetriebswirt (IHK) ist von Vorteil.
  • Fließende Deutschkenntnisse erforderlich, Englischkenntnisse wünschenswert.
  • Die Bewerber*innen müssen in Berlin, Deutschland, ansässig sein oder bereit sein, dorthin zu ziehen.
Aufgaben
  • Überwachung des täglichen Hotelbetriebs zur Sicherstellung einer hohen Gästezufriedenheit.
  • Management und Entwicklung des Hotelteams durch Schulung, Anleitung und kontinuierliches Leistungsfeedback.
  • Festlegung von Abteilungszielen, Richtlinien und Verfahren im Einklang mit der Gesamtstrategie des Hotels.
  • Überwachung und Kontrolle der Betriebsausgaben sowie Etablierung von Kosten sparenden Maßnahmen.
  • Bearbeitung und Lösung von Gästebeschwerden und -anfragen zur Gewährleistung eines personalisierten und effizienten Erlebnisses.
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